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Stellvertretend für viele andere Hunde, bei denen Podenco in Not die Kosten für therapeutische Betreuung, Kastration, Operation übernimmt, stellen wir hier einzelne Hunde vor, bei denen wir um Ihre Unterstützung bitten. Wir freuen uns, wenn Sie unser Engagement mit tragen, um das Optimale für jeden einzelnen Hund zu erreichen. Speziell eingerichtet wurde ein sogenannter MED Fonds aus dessen Mitteln wir diesen und vielen anderen Hunden helfen können - mit Ihrer Hilfe. Bei allen Aktionen liegen Rechnungen vor, so dass Sie sicher sein können, dass Ihre Hilfe auch ankommt. WENN SIE EINEN HUND GANZ PERSÖNLICH UNTERSTÜTZEN MÖCHTEN UND GERNE WISSEN, WAS MIT IHRER SPENDE GESCHIEHT, DANN UNTERSTÜTZEN SIE DOCH EINEN DIESER HUNDE. Sollten mehr Spendengelder eingehen, als tatsächliche Kosten entstehen, geht der Restbetrag automatisch in die nächste individuelle Hilfsaktion, d.h. sie kommt dem Hund zugute, der als nächstes unsere Hilfe benötigt.
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HILFSAKTIONEN die Sie unterstützen können, sind ROT unterlegt
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abgeschlossene Aktionen sind nicht unterlegt
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Leandro, Podenco, männlich, rot, geboren ca. ?, Schulterhöhe ? cm, reist entwurmt, gechipt, geimpft, kastriert, negativ auf so genannte Mittelmeerkrankheiten getestet, kastriert und mit EU Pass in sein neues Zuhause. Im Tierheim seit Dezember 2008.
Leandro wurde gefunden - angefahren, mit gebrochenem Waden- und Schienbein.
Er wurde in der Tierklinik vorgestellt und sofort versorgt. Leandro ist ein sehr junger Hund, bei dem das Knochenwachstum noch nicht abgeschlossen ist. Die Prognose ist sehr gut.
Danke an: Evelin B. * Gabi Ch. * Christiane T. * Rene F. *
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Centella, Galgo español, sandfarben, weiblich, kastriert, geb. ca. Februar 2004, Schulterhöhe 64 cm.
Centella musste erneut operiert werden. Das Problem: nach innen wachsende Wimpern, eine so genannte Distichiasis, eine Doppelbewimperung, bei der die Haare in Augenrichtung wachsen. Diese OP wurde bereits einmal durchgeführt, aber leider liess sich nach einer OP nicht ausschliessen, dass kleine Härchen nicht mit entfernt werden konnten, die zwischenzeitlich nachgewachsen waren. Die Folge ist eine Irritation des Auges, vermehrter Tränenfluss und ein ständiger Reiz. Die Operation verlief gut, ihre Pflegefamilie versorgt sie bestens, Centella geht es prima - bis auf die Tatsache, dass sie immer noch ihren Menschen sucht... weitere Infos
Danke an: Harry R. * Gabi CH. * Evelin B. *
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Die junge Galgohündin Abanee wurde ebenfalls verletzt aufgefunden.
Vorstellung in der Tierklink, medizinische Versorgung.
DANKE für Ihre Hilfe:
Nicole M.* Angelika B. * Antje F. * Anja L. * Beate M. * Renate D. * Anja W. * Katja N. * Beate M.*
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Elia. Der junge Galgorüde wurde angefahren am Strassenrand aufgefunden und sofort in die Tierklinik gebracht. Er hatte starke Schmerzen, Frakturen und andere Verletzungen.
Elia ist sehr ängstlich und erwartet nichts Gutes, wenn sich Menschen nähern.
Seine Wunden werden versorgt, der Bruch geschient und er wird lernen, dass er nun nichts mehr zu befürchten hat.
Danke für Ihre Spende ! Salon Patricia Rheinfelden * Angelika P. * Tierheilpraxis Katz & Co* Hannelore K. * Jennifer M* Elias medizinische Versorgung ist gesichert, wir danken Ihnen für Ihre Hilfe. Aktuelles finden Sie beim Klick auf sein Bild.
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Audrey konnte aus einer Animal Hoarding Situation befreit werden und wartet nun im Tierheim auf ihr neues Zuhause. Bedingt durch die schlechte Haltung wurde eine Augenerkrankung nicht behandelt. Audrey wurde nun in der Tierklinik vorgestellt, ein Lidvorfall muss operiert werden, damit sie nicht weiter unter geröteten und entzündeten Augen leidet. Eine erneute Vorstellung in einer speziellen Augenklinik soll weitere Klarheit über die Vorgehensweise bringen.
Oktober 2008 Audrey wurde heute operiert. Das Auge war aufgrund eines Tränendrüsendefektes stark geschwollen und entzündet, aber der operative Eingriff ist gelungen und Audrey wird keine Probleme mehr haben. Eine regelmässige Nachkontrolle, etwa halbjährlich bei einem Tierarzt wird angeraten, aber das ist sicher kein Adoptions-Hinderungsgrund.
DANKE für Ihre Spende: Evelin B. * Katja N. * Beate M. *
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CANELA. Die Podenca lebt auf dem Grundstück einer spanischen Familie. Sie haben sie Canela genannt und würden sie auch mit ins Haus nehmen, aber es scheitert an den bereits vorhandenen Hunden, die Canela nicht im Haus tolerieren und die Podenca selbst möchte das auch nicht. Sie ist scheu, lässt sich nur von der Dame des Hauses anfassen, ansonsten zieht sie sich sofort beim Anblick von Menschen zurück. Die tierfreundliche Familie hat der Hündin draussen einen Unterschlupf angeboten, den Canela aber nicht annimmt, aus Angst, sie könnte nicht schnell genug flüchten. Daraufhin hat man ein altes Autodach organisiert, ausgestattet mit Decken und Schaumgummimatratze und das nimmt Canela als Schlafplatz an. Seit über einem Jahr lebt sie nun dort, wird gefüttert, aber sie ist nicht kastriert und braucht dringend eine tierärztliche Behandlung, denn es gibt Wunden an den Ohren, an den Beinen und eine Schwellung im Kieferbereich. PiN möchte gerne, mit Ihrer Hilfe, die Kosten für die Kastration tragen und soweit möglich für die tierärztliche Versorgung.
Danke für Ihre Hilfe ! * Danke an Beate M. * Ulrike M. * Regina H.-S. * Nicole M. * Regina H.-Sch. * Friedrich Lorenz H. * Michaela St. * Katja N. *
DIE ‚AKTION CANELA‘ konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Die scheue Podenca wurde kastriert und die verdickten Stellen am Unterkiefer stellten sich dann bei der Untersuchung in Narkose als Holzstück heraus, das quer im Schlund festgeklemmt war ! Sie hatte natürlich dadurch bedingt grosse Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme und wäre verhungert, hätten nicht zum Einen beherzte Tierfreunde vor Ort die Einfangaktion organisiert und unsere Mitglieder und Spender die Kosten anteilig übernommen. In Spanien haben wir noch ein freundliches Ehepaar gefunden, die für den Rest der OP Kosten aufkommen wird. Canela hat unterdessen alles gut verkraftet und ist wieder auf ‚ihrem Grundstück‘.
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Am 12.11.2007 wurde Sayani erneut operiert. Dank des grossen Engagements und Entgegenkommens der Tierklinik konnte ein längerer Klinikaufenthalt vermieden werden und so ist Sayani bereits wenige Tage nach der OP wieder Zuhause.
Innerhalb der Operation wurden die herausstehenden Knochensplitter, die ein Auftreten bisher verhindert haben, entfernt. Der durch die Falle verletzte Knochen wurde entsprechend präpariert. Eine Möglichkeit und Hoffnung um eine Transplantation oder gar Amputation zu vermeiden.
Die Wundheilung verläuft gut und wir hoffen, dass sie nun schmerzfrei und möglicherweise mit Pfotenschutz auftreten kann.
Sayanis ganze Geschichte können Sie hier nachlesen (klick).
Dezember 2007: Leider wurde die replantierte Hautschicht wieder abgestossen, so dass die Heilungsphase erneut beginnt. Das bedeutet täglicher Verbandswechsel und viel Ruhe. Sayani ist sehr brav und akzeptiert weitesgehend den Verband, auch den Schuh, wenn sie raus geht. Sie hat keine Schmerzen, braucht aber viel Geduld bis sich eine neue Hautschicht bildet.
WIR BITTEN UM IHRE HILFE BEI DER KOSTENÜBERNAHME FÜR DIE OPERATION, NACHSORGE UND DEN KLINIKAUFENTHALT * Danke an Antje F. * Beate M.* Brigitte A. * Heidi Sch. * Beate M. * Bärbel H. Sabine F. * Gisela L.-F. * Nicole M. * |
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Asira, Podencomischlingshündin, wurde an einem extrem regnerischen Tag am Strassenrand gefunden. Tierfreunde wurden auf den verletzten Hund aufmerksam. Die Strasse war kaum aufgrund des Wasserstandes kaum befahrbar, aber schliesslich gelang es doch die Hündin abzuholen.
27.08.07 Sie hatte zahlreiche Verletzungen, war angefahren, und völlig entkräftet. Es erfolgte eine sofortige Vorstellung in der Klinik, Notversorgung.
Wir haben die Hündin Asira genannt.
Sie muss bereits eine Weile dort gelegen haben. Die zahlreichen Verletzungen reichen von offenen Wunden, bis zu Hüftluxation und Schulterluxation.
Das Ende der Jagdsaison und eines der Opfer, die weggeworfen, wahrscheinlich angeschossen, am Strassenrand liegen bleiben.
WIR BITTEN UM IHRE HILFE BEI DER KOSTENÜBERNAHME FÜR DIE OPERATION, NACHSORGE UND DEN KLINIKAUFENTHALT * Danke an Katja N. die die Patenschaft übernommen hat * Beate M. * I-West Tierernährung * Heidi H. * Friseursalon Rietschle * Sabine F. * Nicole M. * Ulrike M. * Jaqueline G. * Beate M. * Michaela P. *
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Tuare, ein ca. 10-jähriger Galgorüde wurde am Eingangstor des Tierheimes angebunden.
Er hat einen grossen Tumor unter dem Bauch, der operiert werden muss, zahlreiche Wunden, unter anderem grosse, infizierte im Kopf- und Halsbereich. Nicht nur hier waren Flöhe und Zecken, der ganze Körper war voller Parasiten. Tuare ist abgemagert und verängstigt, hat trübe Augen.
Er wird tierärztlich versorgt und sobald es sein Gesundheitszustand zulässt, operiert.
WIR BITTEN UM IHRE HILFE BEI DER KOSTENÜBERNAHME FÜR DIE OPERATION, NACHSORGE UND DEN KLINIKAUFENTHALT * Danke an Heidi H. * Beate M. * Sabine F. * Frisersalon Rietschle * Katja N. * Susanna W. * Betty M. * Nicole M. * Jac N.* Marlin R. * Bärbel H. * Andrea St. * Brigitte A.
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Jahlee wurde von der Polizei, beim Versuch sie mit dem Betäubungsgewehr einzufangen, schwerst verletzt. Offenbar fehlte es dem Polizistin an Erfahrung und so wurde die Galga mehrfach mit einem Betäubungspfeil angeschossen, eine Pfeilspitze traf auf einen Knochen und blieb stecken. Als die Hündin zusammenbrach, informierte man den Tierschutz, die sofort die Galga in die Klinik brachte. Notoperation nach diversen Schussverletzungen Vorder- und Hinterläufe. Die Pfeilspitze wurde heraus operiert und die Wunden versorgt.
Wir haben die Hündin Jahlee genannt, das bedeutet ‚Respekt‘ (Swahili). Respekt und eine schnelle Genesung ist das, was wir ihr wünschen. Soweit wir dazu beitragen können, tun wir dies durch Übernahme der Kosten für die medizinische Versorgung.
WIR BITTEN UM IHRE HILFE BEI DER KOSTENÜBERNAHME FÜR DIE OPERATIONEN, NACHSORGE UND DEN KLINIKAUFENTHALT * Danke an Sabine F. * Nicole B. * Kunden des Friseursalon Rietschle * Jasmin C. * Beate M. * Nasstasja E. * Susanna W. * Margret B. * Susanne M. * Anni K. *
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Ein wichtiger Aspekt beim Auslandstierschutz ist die dauerhafte Situationsverbesserung für die Hunde VOR Ort. Die gezielte Vermittlung einzelner Hunde kann und darf nur ein kleiner Beitrag sein, der wichtigere Teil ist es die Tierschützer vor Ort durch gezielte Kostenübernahme zu unterstützen. D.h. nur die Kastration (auch und gerade der wildlebenden Hunde) vermeidet unerwünschte Würfe und hungernde Welpen in der Zukunft. Helfen Sie mit Ihrem Beitrag, egal in welcher Höhe. Viel Wenig macht ein Viel ! Ihre Spende hilft helfen. Bitte unter dem Stichwort Kastration an Podenco in Not e.V. Sparkasse Allgäu BLZ 733 500 00 KTO 61 0 63 62 68 IBAN DE25 7335 0000 0610 6362 68 SWIFT-BIC: BYLADEM 1 ALG Schweiz: PostFinance Konto 91-32 22 88 - 2 Wir freuen uns, wenn Sie gezielt einem Hund helfen. weitere Infos siehe MED Fonds Residencia cuidada Auxiliar
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Wenn Sie dazu beitragen möchten, dass wir auch in Zukunft aus dem Therapiefond Hunden gezielt helfen können, freuen wir uns über Ihre Spende unter dem Verwendungszweck: MED Fonds (= Therapie / med. Versorgung / Kastration)
Podenco in Not e.V. - Bankverbindung
Deutschland: Sparkasse Allgäu BLZ 733 500 00 Konto 61 0 63 62 68 IBAN DE25 7335 0000 0610 6362 68 SWIFT-BIC: BYLADEM 1 ALG
Schweiz: PostFinance Konto 91-32 22 88 - 2
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Spende per Pay Pal ?
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